Prägende Zitate #72

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

– Anonymus

8 Kommentare

  1. Verwandlerin

    Wenn ich mich wirklich von allem, was mir Energie raubt, befreien müsste, hieße das meine Mutter und meine Tochter z.B. nie wiederzusehen. Das ist menschlich gesehen wenig praktikabel…
    Ich weiß, was du meinst bzw. Chaplin. Aber trotzdem gebe ich zu bedenken, dass wir Menschen eben nicht allem, was uns stresst, nervt, schmerzt ausweichen können und sollten.

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    1. mynewperspective

      Es gibt genug Menschen die sich von Personen, die ihnen familiär nahestehen aus guten Gründen getrennt und es nicht bereut haben. Diese Entscheidung liegt individuell bei jedem selbst. Es kommt auch sicher darauf an, wann der Punkt des schmerzhaftem überschritten wird. Hält man dann weiter aus, weil es Familie ist oder befreit man sich davon? Das muss jeder individuell für sich beantworten.

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  2. Karin

    Den vollständigen Text habe ich auch auf meinem Blog, weil er mich so berührt hat; er soll ihn – so zumindest in vielen Quellen im Netz zu seinem 70. Geburtstag erstellt haben, allerdings:
    Laut der Charlie Chaplin Association stammt dieses Gedicht nicht von Charlie Chaplin, wie u. a. auch seine Familie (Kinder) bestätigt hat. Von wem es wirklich stammt, weiß also niemand genau.
    Schön ist er trotzdem -:)))

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    1. mynewperspective

      Vielen Dank für den Hinweis, liebe Karin. Dann ändere ich dies in meinem Beitrag auch dementsprechend.
      Diese Zeilen basieren wohl auf die portugiesische Version des Buches von der amerikanischen Autorin Kim McMillen „When I Loved Myself Enough“. Ein brasilianischer Chaplin Fan brachte wohl eine Version in Umlauf, die nun als Pseudepigraphie im Netz zu finden ist. Nichts desto trotz, so wie Du auch schreibst, ist es trotzdem schön.
      Herzliche Grüße
      Serap

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