Prägende Zitate #49

Mit den selbstauferlegten Zwängen nach viel Besitz verlieren wir oft den Blick für die kleinen Dinge des Lebens. Leben wir oder werden wir nur gelebt von unserem Besitz- und Geltungsstreben? Die Augenblicke, in denen wir innehalten, sind daher kostbar. In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
– Voltaire
(François-Marie Arouet)

19 Comments

      1. abenteuer50

        Liebe Serap , es hat sich in menschlichen Wünschen nicht viel geändert , sie sind nur der Zeit angepasst , die Grundgedanken sind geblieben in allen Bereichen 😄😄😄 ( Siehe meinen letzt. Beitrag ❤️) auch das ist geblieben 😊
        Liebe Grüße Mona

        Gefällt 2 Personen

  1. mailpro

    Liebe Serap,
    das ist ein sehr wahrer Spruch. Ich bin einer, der nicht so gerne wegwirft, was „eigentlich“ noch brauchbar ist. Da bin ich von meinen Eltern und Großeltern geprägt, die die Armut in Kriegszeiten noch erlebt haben. Andererseits merke ich jetzt, dass zu viel an Angesammeltem auch sehr ausbremsen kann. Der nächste Umzug steht im nächsten Jahr an und ich vermute, dass ich ganz vieles aussortieren werde. Brauchbares möchte ich möglichst verkaufen oder verschenken, vieles kommt auf dem Müll …

    Dank für Deinen Gedankenanstoß!
    Dir alles Gute „zwischen den Jahren“ und einen guten Übergang ins neue Jahr!
    Herzlichen Gruß, Michael

    Gefällt 1 Person

    1. mynewperspective

      Lieber Michael,
      wie gut ich Dich verstehen kann. Auch ich bin so aufgewachsen und ganz ablegen konnte ich es bisher nicht. Auch bei mir waren es Umzüge, vor allem ins Ausland, wo ich mein Hab und Gut radikal reduzierte und es auch im Nachhinein rein gar nicht bereue. Ich wurde zum Minimalisten, bevor es ein großer Hype wurde und kann bestätigen, dass es ein sehr befreiendes Gefühl ist.
      Wünsche Dir viel Freue beim Aussortieren. Es bringt tatsächlich Spaß, wenn man mal auf den Geschmack kommt!
      Viele Grüße und einen guten Start ins neue Jahr
      Serap

      Liken

  2. macalder02

    Si nos atenemos que descendemos del Homo Sapiens, llevamos su naturaleza. Una bloguera (Alona) en un estudio dice: „el Homo sapiens de hace 200 mil años no vivía en paz. El Homo sapiens siempre ha sido una bestia astuta, cruel, mentalmente sensible para todo tipo de patologías psíquicas, ambiciosa, curiosa, con el sentido del derecho para todo que puede ocupar.“ Y el pensamiento que ha elegido nos coloca que arrastramos ese signo por años. Solamente nos queda desprendernos de lo que nos hace doler el alma y buscar vivir la vida correctamente aunque cueste un mundo lograrlo. Solo así tendremos calidad de vida. Saludos.

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    1. mynewperspective

      Un enfoque muy interesante, con un verdadero núcleo. Esto también se demuestra por el hecho de que los „errores“ siempre comenzarán de nuevo. Sin embargo, creo que cada generación o década, evoluciona. Nuevos patrones de pensamiento, pensamientos y conceptos de ideas se están extendiendo. Es cuestionable que esto pueda suprimir los instintos básicos, pero es tranquilizador ver que el hombre siempre está evolucionando hacia un mundo más adaptado. Saludos

      Gefällt 1 Person

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