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Geschichte lieber von mir vorlesen lassen? Dann bitte Play-Button drücken.


Zwei. Zwei. Vier. 

Zwei plus zwei gleich vier. Zwei mal zwei gleich vier. Vier minus zwei gleich zwei. Vier geteilt durch zwei gleich zwei.

Zwei. Zwei. Vier. Zweihunderundvierundzwanzig. Zwei. Zwei. Vier. Zwei plus zwei gleich vier. Zwei mal zwei gleich vier. Vier minus zwei gleich zwei. Vier geteilt durch …

Moment, das hatte ich schon gerechnet. Ich glaube mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Mehr geben die drei Zahlen nicht her. Mehr Zahlen stehen auch nicht zur Verfügung. Nur drei Zahlen. Zwei, zwei und vier. Aber eigentlich ist es eine Zahl: Zweihunderundvierundzwanzig, die sich aus den Zahlen zwei, zwei und vier zusammensetzt. Hunderter, Zehner, Einer. Aber im Grunde genommen sind es nur zwei Zahlen: Zwei und vier. Die Zahl zwei ist doppelt. Daher nur zwei Zahlen. Zwei Mal die Zahl zwei und einmal die Zahl vier. Was könnte man denn noch mathematisch damit anstellen?

Verdammt! Ich weiß es nicht! Es ist kalt hier drin! Verdammt kalt! Ich friere. Zwei. Zwei. Vier. Gibt es denn nicht irgendwas anderes zu lesen in diesem Raum? Zwei. Zwei. Vier. Es ist wirklich verdammt kalt hier drin! Ich werde hier noch durchdrehen, falls ich nicht schon mitten drinstecke. Im Durchdrehen.

Nein. Nein. Kommt gar nicht in Frage! Durchdrehen ist keine Option. Erst mal schön durchatmen. … Es riecht hier nach Chlorreiniger mit einem Hauch von Citrus … Konzentrier‘ dich! Weiteratmen. Weiterrechnen. Das lenkt ab.

Zwei plus zwei gleich vier. Zwei mal zwei gleich vier. Vier minus zwei gleich zwei. Vier geteilt durch zwei gleich zwei. Zwei. Zwei. Vier.

Ich drehe durch! Ich kann es nicht aufhalten! Ich drehe durch! Verdammt nochmal, hier muss es doch etwas anderes geben, womit ich mich beschäftigen kann!

Es ist verdammt kalt hier drin! Ich sitze auf einer langen in die Wand einbetonierten Fläche. Sie ist weiß. Ist das etwa Emaille oder erweckt es nur den Anschein? Eine emaillierte Sitzfläche? Hier? Ist so etwas nicht teuer und aufwendig? Wer macht so was? Das ist bestimmt keine Emaille! Wirkt aber so. Ob die Kloschüssel da drüben gebürsteter Edelstahl ist? Sieht so aus. Das ist doch auch teuer oder etwa nicht? Irgendwie wirkt es edel, wenn auch kalt. Mit meinem nackten Hintern möchte ich bei der Raumtemperatur nicht darauf sitzen. Am Klodeckel musste man wohl sparen. Wahrscheinlich, weil man sich damit selbst erschlagen könnte.

Verdammt noch mal, es ist wirklich sehr kalt hier drin! Wem gehört eigentlich das Essen in der Ecke?

Ich muss furzen. Ich furze. Einer dieser Furze, die sich bläschenweise ihren Weg in die Freiheit schaffen. Freiheit?! Was für ein Hohn. Da strömen sie nun, bläschenweise aus meinem Hintern. Kein Wunder bei dieser Kälte. Mein ganzes Inneres zieht sich gerade zusammen. Nicht nur mein Darm. Eine letzte Furzblase lässt sich Zeit. Sie tritt aus und entschließt sich erst langsam an meiner Poritze empor zu rollen. Höher, höher, höher, höher und … endlich: sie platzt. Halleluja! Willkommen in 224, liebe geplatzte Furzblase. Wir haben ca. 6qm, die wir miteinander teilen können. Die Tür ist übrigens da drüben. Sie lässt sich jedoch nur von außen öffnen.

Sofort mache ich einen Geruchscheck. Ein paar gezielte Einatmungen durch die Nase. Nein, ok, man riecht nichts. Außer Chlorreiniger mit einem Hauch von Citrus. Sehr gut. Ich bin zwar allein, aber es könnte ja schließlich jemand plötzlich reinkommen. Da möchte ich natürlich nicht als die in Erinnerung bleiben, die die 2-2-4 vollgefurzt hat. Glücklicherweise sind die Zeichen meiner körperlichen Ausdünstungen nicht wahrzunehmen. Kein Wunder auch bei dieser Kälte. Ein Aufenthalt in einem Kühlschrank würde sich jetzt wie ein Sommerurlaub anfühlen.

Warum riecht ein Furz in einer kalten Umgebung eigentlich nicht? Ist doch so oder etwa nicht? Vielleicht kommt es mir auch nur so vor. War das nicht mal eine Frage, die bei „Frag‘ doch mal die Maus“ gestellt wurde? Ach nein, das war „Ob man Furze unter Wasser sieht“ oder so ähnlich. Zumindest gab es bei der Beantwortung der Furzfrage ein Unterwasserbeispiel … aber das hilft mir jetzt nicht wirklich weiter.

Unfassbar, dass ich hier überhaupt sitze und tatsächlich übers Furzen nachdenke. Habe ich jemals zuvor schon mal übers Furzen nachgedacht? Vielleicht in der Schule? Im Biologieunterricht? Erinnern kann ich mich nicht. Sogar die Maus beschäftigt sich mit dem Thema Furzen. Warum also nicht ich? Irgendwann ist immer das erste Mal. Es gibt eine Menge erste Male hier und jetzt. Ich sitze schließlich zum ersten Mal gefangen in einer Zelle. Ich sehe zum ersten Mal eine Kloschüssel aus gebürstetem Edelstahl. Außerdem habe ich zum ersten Mal in meinem Leben das Meiste aus den Zahlen zwei und vier herausgeholt. Und ich habe nicht nur gefurzt, sondern zum ersten Mal in meinem Leben übers Furzen nachgedacht.

Herr im Himmel, ich drehe durch!

Wie zum Teufel bin ich hier gelandet?

Nein, halt, nicht durchdrehen! Keine gute Gelegenheit für Panikattacken. Ich darf mich jetzt nicht gehen lassen. Ja, ich bekommen Panikattacken in geschlossenen Räumen, aber hier und jetzt ist wirklich kein guter Zeitpunkt. Einfach weitermachen, wie bisher. Rechnen, von mir aus auch furzen und darüber philosophieren. Solange es keine Geruchsbeweise hinterlässt, ist alles in Ordnung.

Wem gehört eigentlich das Essen in der Ecke? Eine kleine Flasche Wasser. Keine mir bekannte Marke. O-Saft im kleinen Tetra Pack mit Strohhalm. Auch keine mir bekannte Marke. Ein angebissenes Jelly Sandwich. Wahrscheinlich Erdbeergelee. Eingepackt in Frischhaltefolie. Schien wohl nicht zu schmecken. Es ist nur eine Ecke abgebissen worden.

Wann habe ich eigentlich zum letzten Mal etwas Ordentliches gegessen? Es ist sehr lange her. Doch ich habe weder Appetit noch Hunger. Ich fühle mich wie gelähmt. Nicht nur, weil es hier verdammt kalt ist. Glücklicherweise haben meine Gedanken an Geschwindigkeit verloren. Das Rechnen und das Nachdenken über das Furzen haben eine positive Wirkung hinterlassen. Keine Ahnung, wie lange ich hier schon sitze und wie lange ich hier noch sitzen muss. Nicht mal die Uhrzeit kann ich mittlerweile abschätzen. Vielleicht so gegen fünf Uhr morgens? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Was weiß ich?

Seit ca. 15.00 Uhr des vorangegangenen Tages, wird mein Leben von anderen Menschen gesteuert. Mein Reisepass und mein Gepäck wurden mir am Flughafen abgenommen. Über acht Stunden saß ich in einem Mini-Verhörraum, beantwortete unzählige Fragen und sah dabei zu, wie meine stundenlangen und wiederholenden Aussagen protokolliert wurden. Nachts, kurz vor zwei Uhr, wurde ich dann von drei Personen abgeholt. Zwei Herren, eine Dame und hierhergebracht. Jetzt sitze ich in der Aufbewahrungszelle 224 in der Nähe des Flughafens und bestimme nicht mehr selbst über mein Leben.

Wie zum Teufel bin ich hier gelandet?

Gelandet bin ich hier, weil am Transitflughafen zu der Zeit meiner Einreise bestimmte Menschentypen von Verantwortlichen schon in der Warteschlange angesprochen und kontrolliert werden. Auch ich ziehe mit meinem Aussehen die Aufmerksamkeit des Personals auf sich und passe zu der Personengruppe, der an dem Tag besondere Betrachtung geschenkt wird. Mein ‚Mondsichel und Stern‘ Reisepass tut sein Übriges und ich darf den Mitarbeiter in einen anderen Bereich begleiten, wo es nur von Menschen meines Schlages wimmelt.

Mein ‚außerordentliches‘ Glück ist es, dass ich an einen übereifrigen Beamten gerate, der wohl alles richtig machen will und sämtliches Protokoll mit mir durchgeht und dann noch den Teamleiter zu Rate zieht. Dieser vertritt die Ansicht, dass ich nicht einreisen darf. Während die anderen im Sonderbereich nach und nach wieder ihre eigene Wege gehen, sitze ich fest bei einem überkorrekten Beamten, der sich genug Zeit lässt um alles ordnungsgemäß zu dokumentieren. Eine Angestellte der Fluglinie, mit der ich angereist bin, sitzt mit meinem Koffer lange vor dem kleinen Verhörraum, bis der Beamte ihr signalisiert, dass er noch Zeit braucht und ich somit den letzten Flug an dem Tag nicht mehr zurück nach Deutschland nehmen kann.

Als Quotenopfer sitze ich bis knapp zwei Uhr nachts im Sonderbereich. Kurz bevor der Flughafen für drei Stunden in der Nacht schließt werde ich abgeholt. Zwei Herren und eine Dame. Mit einem Wagen, in denen Inhaftierte transportiert werden, komme ich in der Nähe des Flughafens zu meiner – nennen wir es – Unterkunft. Nach einem langen Aufnahmegespräch, einer medizinischen Untersuchung inklusive Röntgenaufnahmen zwecks Ausschlusses von Tuberkulose, einem Schwangerschaftstest und einem psychologischen Minigutachten, darf ich frisch geduscht und in blauen Haftklamotten und Plastikschlappen an den Füßen endlich ein paar Stunden schlafen. Am nächsten Tag werde ich nach dem Mittagessen wieder abgeholt. Begleitet von zwei Herren und einer Dame bin ich zurück am Flughafen. Weder mein Gepäck, meine Handtasche, noch meine Papiere befinden sich in meinem Besitz.

Aber, sehen wir es doch mal positiv: Das gute an einer Deportation ist, dass ich noch vor der First und Business Class zum Flieger darf. Natürlich nur in Begleitung. Der lange Tunnel oder Flugastbrücke, wie es eigentlich heißt, erscheint mir noch länger als sonst. An der Kabinentür angekommen schaut mich die Flugbegleiterin, die sich später als Chefstewardess entpuppt, genervt an und es schießt mir ein: „Und was soll das jetzt?“ entgegen.

„Falls es Ihnen keine Umstände bereiten sollte, werde ich gerade deportiert!“ antworte ich trocken.

„Oh, entschuldigen Sie bitte.“ Ihre Stimme klingt schlagartig weich und warm. „Natürlich, ich wurde gerade informiert. Bitte kommen Sie mit, ich begleite Sie zu ihrem Platz.“

Bevor ich ihr folge, drehe ich mich um. Die beiden Herren, die mich begleiteten sind bereits weg. Hinter mir steht nur noch die Dame. Ich reiche ihr meine Hand und verabschiede mich.

„Alles Gute, Süße … und eine gute Reise.“

„Vielen Dank“ antworte ich ihr. Denn trotz allem was passierte, wurde ich gut und aufmerksam behandelt. Auch das, sollte Erwähnung finden.

Die Chefstewardess begleitet mich zu meinem Platz. Kein einziger Fluggast weit und breit außer mir im Flieger.

„Ihre Papiere bringe ich Ihnen kurz vor der Landung, Frau Yildirim. Momentan darf ich sie Ihnen noch nicht aushändigen.“

„Vielen Dank!“

Ein lange, ereignisreiche und vor allem teure Flugreise, die ihr Ziel verfehlt. Ob mir so etwas mit meiner neuen Staatsbürgerschaft auch noch passieren wird? Mal sehen, was die Zukunft so bringt.

© Serap Yıldırım / 2019

Beitragsbild: Emiliano Bar on Unsplash
Musik / Sound für Audio:
http://www.orangefreesounds.com/heroic-drums/
http://www.orangefreesounds.com/fall-soft-piano-music/

21 Comments

  1. finbarsgift

    Nach deiner schauspielerischen Vorlesung (*clap hands*) will ich nicht nichts schreiben, obwohl mir schier die Spucke wegbleibt, liebe Serap, WAS für ein Erlebnis!
    Die Ausflüchte in die Welt der einfachen Arithmetik und Flatologie, wer kann sie der Insassin verdenken.
    Deinen Mut, das alles hier ausführlich zu (be)schreiben und mit schauspielerischem Können vorzutragen, bewundere ich sehr!
    Herzliche Grüße
    from me to you,
    Lu

    Gefällt 1 Person

    1. mynewperspective

      Herzlichen Dank, lieber Lu. Deine Rückmeldung freut mich sehr, zumal ich stimmlich sehr angeschlagen war, als ich das Audio aufnahm.
      Ja, WAS für ein Erlebnis, aber so ist es nun mal. Eine Geschichte, die man seinen Enkelkindern erzählen kann, während man als Oma im Schaukelstuhl sitzt. *LACH*
      Herzliche Grüße
      Serap

      Gefällt 1 Person

  2. Jules van der Ley

    Gehe ich recht in der Annahme, dass du nicht in die USA einreisen durftest, liebe Serap? Das von dir geschilderte Prozedere hat etwas Alptraumhaftes, wie du deine Gefangenschaft emotional zu verkraften versuchst, offenbart ganz neue Facetten, aber der Scheißsituation angemessen. In eine derartige Ausnahmesituation zu geraten, muss schrecklich sein, vor allem, wenn du schuldlos bist und allein äußere Merkmale dazu geführt haben. Ich hoffe, man hat dich nicht in öde Welten deportiert.

    Gefällt 2 Personen

  3. menuchaprojekt

    Also liegt dieses Erlebnis schon etwas länger zurück? Bei der Einführung über die Luftentleerung des Darmes kam mein Gedanke unweigerlich auf Bodo Bach. Er hat mal in einer Sendung erzählt, dass er sich Fishermans Friends in den Hintern gesteckt hat, damit die Furze besser riechen.
    Anonsten eine suboptimale Erfahrung, oder? Die besondere Behandlung ist dir ja bei der Ausreise zuteil geworden. Umgedreht bei der Einreise wäre es vielleicht noch erklärbarer gewesen. Ich kann mich nur an die Schilderungen und Schikanen erinnern, die meine Verwandtschaft bei der Einreise und Ausreise zwischen den beiden Deutschen Staaten erlebt haben.

    Gefällt 1 Person

    1. mynewperspective

      Ja, die Geschichte liegt schon sehr lange zurück. Ich wurde wirklich sehr nett behandelt und alle fanden es sehr unglücklich, dass ich nicht den letzten Flieger erreichen konnte. Trotzdem war es eine sehr unangenehme Erfahrung, die ich wohl nie vergessen werde.

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  4. koenigfrosch

    Hallo Serap,
    ich finde die Geschichte auch sehr eindrücklich erzählt, also gut. Das mit dem „Furzen“ und der Panik hat mich etwas an meine Abiturzeit zurück erinnert, wobei man eine solche (vielleicht sogar schon traumatische) Erfahrung natürlich nicht mit Schulstress vergleichen kann. Da wollte mir ja niemand etwas Böses. Ich kenne es aber unter Druck Probleme mit dem Darm zu bekommen und Panik zu entwickeln, selbst wenn das Augenmerk der Erzählung eventuell mehr auf der scheußlichen Behandlungsweise, die du erfahren musstest, zu legen ist.

    Liebe Grüße
    Dominick

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    1. mynewperspective

      Hallo Dominick,

      ich denke auch, dass der äußerliche Druck zu einem innerlichen, ausweichen wollenden Druck transformiert wurde. Sonst wäre es mir nach so langer Zeit nicht in dieser Form in Erinnerung geblieben.

      Für den Körper ist Stress, wahrscheinlich einfach nur Stress, auch wenn wir selbst äußerlich kategorisieren können, ob es nun ein (un-)berechtigter, (un-)angemessener und/oder (un-)berechtigter Stress ist. Unser Körper ist ein toller Seismograf und es ist gut, immer wieder auf ihn zu hören.

      Vielen Dank für Deinen Kommentar, der mir sehr viel bedeutet.

      Herzliche Grüße
      Serap

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  5. macalder02

    El único ataque de miedo y pánico lo tuve a los 14 años. Vivía cerca de la playa y el bote (Yo lo hice rudimentariamente) se me volcó y quede atrapado dentro. Sentí como me faltaba la respiración. En segundo lamenté no haberle despedido de mis padre. Vino una ola y me volvió a la superficie. Esto era grande para mi pero leer tu experiencia, realmente sentí en carne propia tu aterradora situación. Admiro tu valentía para describirlo con detalles tan íntimos. Lo triste es que hemos evolucionado como sociedad pero la maldad del ser humano no termina nunca. Cada vez me impresionas más conforme voy conociendo tus historias. Mis saludos.

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    1. mynewperspective

      Gracias por compartir su historia personal conmigo. Tu situación me causó ansiedad. Pero la vida tenía más que darte que 14 años y gracias a la ola ahora disfrutamos de tus versos poéticos.
      Me llena de gratitud que mi valor encuentre tal resonancia. Sólo la autenticidad nos muestra que realmente lo somos. Esto abre las puertas a quienes les gusta aprovecharse de tales situaciones, pero también nos fortalece para ser nosotros mismos. Ya hay demasiado miedo en este mundo, mucho de él ni siquiera está justificado, pero es un gran poder que se dirige contra nosotros, pero se opone con nuestro valor y nuestro amor. Me emociona haber podido compartir este evento con ustedes en esta forma. Saludos.

      Gefällt 1 Person

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