Fülle und Leere

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Gerade einmal Tag drei in der neuen Stadt, in der ich ein gesamtes Jahr Übersee verbringen werde. Nachdem ich sämtlichen Papierkram an allen notwendigen Institutionen für meinen Aufenthalt erledigt habe, sitze ich im Bus und befinde mich auf dem Weg zur meiner Unterkunft bei der Gastfamilie. Neugierig schaue ich während der Fahrt aus dem Fenster und sehe riesengroß und unübersehbar, den Namen mit fünf Buchstaben, der mein Herz höherschlagen lässt: R O D I N!

Auguste Rodin kommt in der Stadt! In drei Tagen! Nein, natürlich nicht Auguste Rodin persönlich. Der Künstler lebt längst nicht mehr, aber seine Werke werden in drei Tagen im örtlichen Museum ausgestellt. Für mich fühlt es sich so an, als ob ich ein Teenager bin und mein Rock Idol in drei Tagen ein Konzert in der Stadt gibt. Was für ein Start in das Auslandsjahr. Schon in der ersten Woche ein Volltreffer.

Zu Hause angekommen berichte ich meiner Gastmutter über dieses freudige Ereignis während sie mich anschaut und fragt: „August, wer …?“, der Künstler sagt ihr nichts. Egal. Muss er auch nicht. Ich bin total aus dem Häuschen, suche die Nummer des Museums heraus und führe mein erstes Telefonat in dem Land, um herauszufinden, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Museum die wenigsten Besucher erwartet. Wenn möglich, würde ich Rodin nämlich ganz für mich alleine haben wollen, ohne lästige Besucher, die wie ich stundenlang um eine einzige Skulptur herumkreisen und jedes einzelne Detail betrachten wollen.

 

Jede Haarsträhne, jeder Zehennagel, jeder Finger, jede auch nur kleinste Beugung im Körper wird von mir so lange betrachtet, …

 

Es kommt der Rodin Tag! Voller Vorfreude fahre ich mit dem Bus zum Museum und es sind, wie schon angekündigt, tatsächlich eine kaum nennenswerte Anzahl an Besuchern in der Ausstellung. Ein Sechser im Lotto! Zumindest für mich. Aber bevor jetzt ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin bekennende Kunstbanausin, habe von Kunst wirklich keine Ahnung, aber Auguste Rodin und auch Camille Claudel haben es mir angetan. Wie ein Magnet ziehen mich die Skulpturen beider Künstler an und ich kann mich den Gefühlen, die von diesen Kunstwerken ausgehen, nicht entziehen.

Die Ausstellung ist ein Traum! Bedeutende und bekannte Werke des Künstlers, wie ‚Der Denker‘ und ‚Der Kuss‘ sind ausgestellt. Es kommt, wie es kommen muss und ich kreise um die Kunstwerke herum, wie der Ring des Saturns. Jede Haarsträhne, jeder Zehennagel, jeder Finger, jede auch nur kleinste Beugung im Körper wird von mir so lange betrachtet, bis ich zum nächsten Detail übergehen kann.

Welch eine Magie von diesen Kunstwerken ausgeht. Auch die ausgestellten Skulpturen von Camille Claudel werden von mir bis ins kleinste Detail inspiziert und nachdem ich über sechs Stunden in der Ausstellung verbringe, habe ich mich nicht nur sattgesehen, sondern bin von den Zehen- bis in die Haarspitzen aufgeladen mit den facettenreichen Emotionen, die die beiden Künstler Rodin und Claudel in mir ausgelöst haben.

Nachdem ich mir eine kurze Pause in der Cafeteria des Museums gönne, entschließe ich mich, auch die restlichen Ausstellungen zu sehen. Sicher werde ich dieses Museum nicht noch einmal besuchen und somit könnte ich einen Haken hinter den Sehenswürdigkeiten der Stadt setzen.

Noch auf wunderschöne Art überwältigt von den Gefühlen, die ich aus der Rodin Ausstellung mitgenommen habe, wandere ich – zugegebenermaßen desinteressierter – durch das zweite Stockwerk von einem Ausstellungsraum zum anderen. Das ein oder andere ausgestellte Bild eines lokalen Künstlers weckt in mir sogar leises Interesse, aber nichts kann auch nur annähernd an die Gefühle herantreten, die Rodin und Claudel in mir in Wallung brachten. Mit immer weniger Interesse schlendere ich, mittlerweile erschöpft, die letzten Räume ab.

 

Nach dem Motto, dass alles erst einmal eine Chance verdient, bin ich entschlossen, diesem Kunstwerk meine Achtung zu schenken, …

 

Als ich in eins der letzten Ausstellungsräume eintrete, fällt mir als erstes die leere Wand gegenüber auf. Nach ein paar Schritten dreht sich mein Blick nach rechts und auch diese Wand ist leer. Dann drehe ich mich mit dem Körper nach links und auch diese Wand ist leer. Nachdem ich mich in Richtung Ausgang drehe, sehe ich, dass auch diese Wand leer ist und keine Kunstwerke enthält. „Der Raum ist leer“, spreche ich zu mir selbst und gehe Richtung Ausgang, bis mir ein kleines Schild circa auf Hüfthöhe rechts neben dem Ausgang auffällt. Es ist sicherlich ein vergessenes Schild eines Kunstwerkes, das hier vorher hing und ich bin neugierig, was es wohl gewesen ist. Also bücke ich mich leicht runter und lese: The Empty Room.

Noch in leicht gebeugter Haltung brauche ich ein paar Sekunden bis ich realisiere, dass dies kein vergessenes Schildchen von einem ehemalig ausgestellten Kunstwerk ist, sondern das Schild des aktuell ausgestellten Kunstwerkes: Der leere Raum. Ich stehe mitten im Kunstwerk! „Ach, was!“ rede ich mit mir selbst und richte mich auf, „Das ist das Kunstwerk!“

Mit einer 180 Grad Drehung wende ich mich nun bewusst der ausgestellten Kunst zu, welches ein Kontrastprogram zu dem bietet, was ich in der unteren Etage des Museums sechs Stunden lang erleben durfte. Nach dem Motto, dass alles erst einmal eine Chance verdient, bin ich entschlossen, diesem Kunstwerk meine Achtung zu schenken, auch wenn ich im ersten Moment nicht weiß, wie.

Als erstes wende ich mich der rechten Wand zu und versuche, die Leere, die von ihr ausgeht zu erspüren. Es gelingt mir nicht. Vollgepumpt mit Rodin und Claudel ist gerade kein Platz für Leere in mir. Selbstverständlich gebe ich nicht auf und trete ein paar Schritte zurück, um die Leere aus etwas größerer Distanz zu betrachten. Auch dies bringt mich nicht wirklich weiter, aber ich habe schließlich drei weitere Wände, die mich noch unterstützen können.

Mich der Wand gegenüber dem Eingang zuwendend, nehme ich, von Rodin inspiriert, eine denkerische Position ein und betrachte die Leere. Nach hinreichender und wirklich ernstgemeinter Betrachtung siegt weiterhin die Fülle an berauschenden Gefühlen in mir. Nächste Wand.

Bei der linken Wand wage ich den Versuch der unterschiedlichen Blickwinkel. Erst in die Beuge gehend und dann auf die Zehenspitzen stellend, versuche ich die Leere über die verschiedenen Ebenen zu betrachten. Es bringt mich nicht wirklich weiter, aber wer wird gleich die Flinte ins Korn werfen? Fest mit beiden Beinen auf dem Boden, Füße schulterbreit, gehe ich mit meinem Oberkörper erst runter nach links, betrachte, richte mich wieder auf, betrachte, dann mit dem Oberkörper runter nach rechts, betrachte und richte mich wieder auf. Nach dieser sportlichen Betrachtungsweise, bin ich auch kein Stück weiter, aber habe etwas für die Kondition getan. Wie gut, dass sich an diesem Wochentag bisher keine andere Person in diesen Teil des Museums verirrt hat. Es hätte peinlich werden können. Weiter zu letzten Wand.

Da ich bisher schon einige Möglichkeiten die Leere aus der Distanz zu erfühlen ausgeschöpft hatte, versuche ich es an der letzten Wand mal ganz anders. Mich ganz nah, schon fast mit der Nasenspitze an die Wand stellend, will ich die Leere ultranah erspüren. Erst schließe ich meine Augen, nehme einen tiefen Atemzug und öffne die Augen wieder. Eine weiße leere Wand genau vor meiner Nasenspitze. In dieser Position verweile ich gefühlt ein paar Minuten und fühle in mich hinein. Wie ist es, der Leere so hautnah zu sein? Keine Ahnung, aber die Frage, warum kein Personal erscheint, um mich zu ermahnen, nicht so nah an das Kunstwerk zu treten, stelle ich mir in der Zeit mehrfach.

 

Hinlegen und an die Decke starren!

 

Nachdem auch dieser Ansatz scheitert und die Nähe zum Ausgang zum Abbruch verlockt, bin ich entschlossen nicht aufzugeben. Mich an den Türrahmen lehnend, betrachte ich den leeren Raum nun in seiner Gänze. Irgendwie müsste es mir doch möglich sein, die Leere, die der Künstler hier erschaffen hat, zu erfühlen. Nein. Es gelingt mir nicht, aber gedanklich platziere ich diverse Rodin Skulpturen in den Raum, um die Leere zu füllen.

Warum gehe ich nicht einfach in die Mitte des Raumes und versuche die Leere aus dem Zentrum heraus zu erspüren, denke ich und nehme in der Mitte des Raumes im Schneidersitz Platz. Wieder schließe ich meine Augen und versuche mich ganz relaxt auf die Leere einzulassen. Die Bilder der Rodin und Claudel Skulpturen, die vor meinem inneren Auge auftauchen, ignoriere ich so lange, bis ich sie nicht mehr ignorieren kann und öffne meine Augen wieder. Es gibt für mich wohl keinen Weg, dieses leere Kunstwerk zu erspüren.

Beim Aufstehen fällt mein Blick für einen kurzen Moment an die Decke und ich wittere eine letzte Chance. Hinlegen und an die Decke starren! Meine Handtasche als Kopfkissen nutzend, lege ich mich auf den Fußboden und starre nun die weiße Decke an. Okay, erfühlen kann ich zwar immer noch nichts, aber ich stelle mir viele praktische Fragen: Wie lange hatte wohl der Künstler gebraucht, um dieses Objekt fertigzustellen? Was passiert eigentlich, wenn dieses Kunststück geklaut wird? Wie würde man erkennen, wenn man es bei einem Kunstsammler wiederfinden würde? Was würde dieses Kunstobjekt auf dem Schwarzmarkt kosten? Wie würde man bei Nachahmung zwischen Original und Fälschung unterscheiden? Wie wurde das Kunstobjekt überhaupt gegen Diebstahl und Beschädigung versichert? Wie genau würde man dieses Kunstwerk eigentlich in ein anderes Museum transportieren?

Nachdem mir irgendwann auch die praktischen Fragen ausgehen, komme ich an den Punkt, dass ich diesem Kunstwerk wirklich genug Beachtung gewidmet habe und verlasse den leeren Raum kopfschüttelnd, weil die ignorante Kunstbanausin in mir einfach nicht verstehen kann, was für eine Kunst das nun sein soll.

 

Macht dieser Kontrast nicht erst das Besondere in unserem Leben so wertvoll?

 

Etwa fünfzehn Jahre später, als ich den Namen der Stadt lese, die mich für ein Jahr beheimatete, fällt meine erste Erinnerung auf den Museumsbesuch. Wieder in den Gefühlen von damals schwelgend, tauchen die Bilder der Skulpturen von Auguste Rodin und Camille Claudel auf. Auch die gesamte Vorfreude, die ich erleben durfte, was Warten auf den Ausstellungsbeginn, mein erstes Telefonat im Ausland mit dem Museum, alles wird wieder an die Oberfläche gespült.

Diese wunderschönen Gedanken auch mitfühlend, fällt mir auf, dass mein erster Gedanke an das Museum gar nicht die Rodin Ausstellung, sondern das Kunstwerk „The Empty Room“ war. Ich stutze. Warum würde ich als erstes an ein Kunstwerk denken, dass für mich nichtssagend war? Es hatte mir nichts gegeben, außer dass ich meine Zeit verschwendet hatte! … Aber, war es tatsächlich so? Wenn ja, warum sollte dies nach so vielen Jahren mein erster Gedanke sein?

Ich überlege … Würde ich mich an die überwältigenden Gefühle der Rodin Ausstellung so gut erinnern können, wenn der leere Raum nicht gewesen wäre? Ist es nicht grundsätzlich so, dass wir Menschen etwas erst dann tatsächlich zu schätzen wissen, nachdem wir den starken Kontrast dazu erlebt haben? Macht dieser Kontrast nicht erst das Besondere in unserem Leben so wertvoll? Sind wir überhaupt in der Lage, die Schönheit in unserem Leben zu erkennen, wenn wir den Kontrast dazu nie erlebt haben? Sind es nicht die nichtdienlichen Dinge unseres Lebens, die uns den Wert der dienlichen tatsächlich nahebringt? Warum stecken wir so viel Kraft und Energie in das, was uns nicht weiterzubringen scheint? Warum ist es mir möglich, einen sechsstündigen Aufenthalt um Rodin Skulpturen herum in 126 Wörtern wiederzugeben, aber notwendig, einen 10-minütigen Schwank in einem leeren Raum mit 747 Wörtern skizzieren zu müssen?

Sind die Worte und die Energie, die wir für das vermeintlich Nichtdienliche in unserem Leben aufwenden, nur die Pflastersteine, die uns zum Dienlichen in unserem Leben führen? Das Gefühl, das Erleben, welches kaum Worte bedarf?

© Serap Yildirim / 2018
Beitragsbild: Photo by Philipp Berndt on Unsplash
Musik für Audio:
http://www.orangefreesounds.com/ave-maria-bach-gounod/
http://www.orangefreesounds.com/sad-instrumental-music/
http://www.orangefreesounds.com/river-flows-in-you-piano/

16 Comments

  1. finbarsgift

    Wie interessant deine verbale Darstellung des großen Unterschiedes zweier Räume, eines leeren und eines voll mit Rodin und Claudel…
    Wie anders du wohl geschrieben hättest, wärst du zuerst durch den leeren gegangen…?!
    Liebe Morgengrüße vom Lu

    Gefällt 2 Personen

  2. gkazakou

    Liebe Kunstbanausin Serap! Sicher kennst du die wunderbare Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza? An sie wurde ich erinnert, als du den leeren Raum in Kategorien des Kunstmarktes zu bewerten versuchtest.
    Nach dem Besuch einer Ausstellung, habe ich festgestellt, ist meine Wahrnehmung so geschärft und eingestellt, dass alles wie im Prisma der gerade betrachteten Kunst aufscheint. Auch den leeren Raum ergreifen die Gestaltungen von Rodin und Claudel, die sich noch in deiner Seele befinden. Ich vermute, wärest du umgekehrt gegangen, wie Lu vorschlägt, wäre der leere Raum für dich leer geblieben, angefüllt höchstens mit dem ärgerlichen Gefühl, deine Zeit zu verlieren.
    Jedes Kunstwerk fordert zu Projektionen heraus. Du betrachtest Haarsträhnen und Zehennägel und fühlst dich davon „aufgeladen“ bis zu deinen eigenen Haarspitzen und Zehen. Tatsächlich ist es umgekehrt: Du betrachtest ein Stück Bronzeoberfläche mit Licht und Schaffen und projizierst dein Wissen (Erhfahrung) von Zehen, Haarsträhnen – drum „erkennst“ du sie an der Skulptur.
    Ein leerer Raum wird nur dann als Kunstwerk wirksam, wenn ein leeres Bewusstsein es betrachtet, meine ich. Aber ein leeres Bewusstsein braucht keinen leeren Raum, um sich wahrzunehmen.
    Zu vielen Gedanken regt mich dein Text an, danke! Liebe Grüße!

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    1. mynewperspective

      Liebe Gerda,
      danke Dir von Herzen für Deinen ausführlichen und für mich sehr inspirierenden und aufschlussreichen Kommentar. Yasmin Reza’s Komödie „Kunst“ ist mir ein Begriff, aber leider auch nicht mehr. Sicherlich etwas, was jetzt verstärkter auf meinen Bildschirm rücken wird. Danke Dir dafür.
      Nach dem Kommentar von Lu, habe ich mir gestern die Frage gestellt, ob meine Wahrnehmung tatsächlich anders gewesen wäre, wenn ich erst den leeren Raum und später die Rodin Ausstellung besucht hätte. Eine 100% zufriedenstellende Antwort erhielt ich nicht, jedoch sind mir mit anderen Museumsbesuchen und Kunstwerken parallelen aufgefallen. Es gibt Kunst, die meine Gefühle (positiv/negativ/neutral) anspricht und es gibt Kunst, die meinen Geist zum Nachdenken anregt, weil ich die Kunst nicht sofort in die drei Kategorien der Gefühle einordnen kann. So, wie der leere Raum. Jedoch beschäftige ich mich mit diesen Kunstwerken, um herauszufinden, ob sie nicht doch in eine der drei Schubladen passen würden.
      Die Kunst dieser Kunstwerke liegt (für mich) vielleicht darin, dass ich mich trotz allem mit ihnen beschäftige und Zeit aufbringe, sie zu „verstehen“ oder gar zu „erfühlen“. Die wahre Kunst in diesen Kunstwerken steckt (für mich) vielleicht in der Anregung zum Nachdenken und weniger sie zu kategorisieren. Fragen über Fragen … und einen Dank, für Deine Anregungen, die ich jetzt in meinen Tag mit hineinnehme.
      Liebe Grüße
      Serap

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  3. hummelweb

    Auf der Museumsinsel Hombroich, die ich vor ein paar Wochen besuchte, gibt es auch solche leeren Räume. Nun wünschte ich, ich hätte in ihnen so viel experimentiert und Zeit verbracht wie du… Ich werde das beim nächsten Besuch nachholen, mal sehen, wie sich meine Wahrnehmung verändert 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. mynewperspective

      Oh, wie interessant. Ja, unbedingt einmal ausprobieren. Wünsche Dir dabei viel entdeckerische Freude. Vielleicht berichtest Du darüber 😉
      Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich derartig experimentieren konnte. Wann legt man sich in einem Museum schon auf den Fußboden und starrt die Decke an? Für mich ein sehr prägendes Erlebnis. Wie man sieht regt es heute noch zum Nachdenken und Nachahmen an. 😊

      Gefällt 1 Person

  4. kopfundgestalt

    Gerda hat es gut erfasst, finde ich.
    Man wird auf sich zurückgeworfen.
    Im Grunde mag ich Erweiterungen des Kunstkonzepts.
    Bloß ist Rodin und so etwas nicht an einem Tag vereinbar.
    Zu heterogene Ausstellungen besuche ich also lieber nicht an einem Tag!

    Gefällt 1 Person

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